Radtour: Von Mühlen und Burgmannshäusern

 
 

 
 
 

Auf rund 32 Kilometern führt uns diese Radtour von Schöppingen über Legden-Asbeck nach Heek-Nienborg und auf anderer Route wieder zurück. Zu sehen gibt es unterwegs eine Menge: eine Dicke Linde, ein Damenstift, Burgmannshäuser, historische Mühlen und eine Pestkapelle.

Gleich zu Beginn erwartet uns die Dicke Linde - angeblich schon 1000 Jahre alt
Zu Beginn erwartet uns die Dicke Linde - angeblich schon 1000 Jahre alt. Alle Fotos: Agnes Schulte (www.agnes-welt.de)

Unser erstes Ziel ist die 1000 Jahre alte "Dicke Linde" in Legden-Asbeck. Seit den 80er Jahren ist der beschädigte Stamm durch Drahtseile gesichert. Nicht weit entfernt befindet sich die Wassermühle Asbeck, die (wie viele weitere Gebäude in Asbeck) zum ehemaligen Besitz des adeligen Damenstiftes Asbeck gehörte.

Vorbei am Damenstift und der Düstermühle

Düstermühle
An der Düstermühle können wir die Gelegenheit für eine kleine Rast nutzen.

Asbeck hat knapp 2.000 Einwohner, und dafür hat der Ort sehr viel zu bieten (außer Linde und Mühle). Das historisches Torhaus, Hunnenpforte genannt, die St. Margaretakirche, das einstige Dormitorium (mit dem heutigen Stifts-Museum), die zweistöckige Arkadengalerie des Kreuzganges sowie das ehemalige Äbtissinnenhaus vom früheren Damenstift Asbeck und die die Vogtei.

Weiter geht es zur Düstermühle, eine historische Mühle mit Mühlenwehr, außerdem besteht dort im Landgasthof eine Möglichkeit zur Einkehr.

Vorbei an der Kornwassermühle und der Pestkapelle

Kornwassermühle
Die Kornwassermühle ist ein malerischer Anblick und liegt direkt an unserem Weg.

Danach wartet eine kleine Überraschung auf uns, denn kurz vor Nienborg kreuzen wir die Donau! Nun ja, nicht ganz. Aber immerhin den den Donaugraben. Nienborg selbst ist ein kleines Dorf zur Gemeinde Heek gehörend. Hier lohnt es sich, die Räder abzustellen, uns sich den Ort ein wenig anzusehen. Sehenswert ist das Hohe Haus, es ist eines der drei noch erhaltenen Burgmannshäuser, die die Reste der ehemaligen Landesburg Nienborg darstellen. Der Burgmannshof von Keppel (Privatbesitz, nur ein Blick von außen möglich) und das "Lange Haus" ebenfalls ein Burgmannshaus (heute die Musikakademie).

Wenn wir unseren Wissensdurst und unsere Neugierde gestillt haben, geht es weiter auf unserer Radtour, die uns nun vorbei an der Kornwassermühle an der Dinkel und schließlich an der St. Antonius - Pestkapelle in Gemen (Schöppingen) vorbei führt, ehe wir unseren Ausgangspunkt wieder erreichen.

Für die Idee zu dieser Radtour, die Karten- und Textvorlage, sowie die schönen Bilder bedanken wir uns bei Agnes Schulte (www.agnes-welt.de)

Kurzportrait


Startpunkt

Schöppingen-Gemen
Gemen 55
48624 Schöppingen
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