Rhede: Schloss Rhede lässt Renaissance aufleben

 
 

 
 
 

Rhede - Im Jahr 1426 erlaubte der Bischof von Münster den Bau des Wasserschlosses in Rhede. Gegenüber der alten zerstörten Burg, begann der Wiederaufbau des Schlosses mit Bergfried und Beihaus an der jetzigen Stelle.

Geschichte und Architektur

Schloss Rhede
Schloss Rhede wurde in seiner heutigen Form 1564 von Lubbert von Rhemen erbaut, geht aber auf eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert zurück. Foto: www.wehrbauten.de

1564 erbaute Lubbert von Rhemen ein stattliches Herrenhaus, dessen Nordostflügel noch bis heute erhalten ist. Das heutige Schloss ist im Renaissancestil erbaut und wechselte danach oft die Besitzer. Ständiger Gast, wenn man der Sage Glauben schenkt, ist jedoch die weiße Dame im Schloss zu Rhede.

Der zweigeschossige Zweigflügelbau mit seinem Treppenturm, wird von einer doppelten Gräfte umschlossen. Der Nordostflügel mit seinen geschweiften Giebelstaffeln stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Den schmalen Südwestflügel ließen die Bauherren in den Jahren 1845 und 1846 auf den alten Grundmauern erneuern. Die Freitreppe führt zu der Eingangstür, die um 1740 entstanden ist. Am Treppenturm befindet sich das Allianzwappen des Bauherrn Lubbert von Rhemen und seiner Gemahlin Hillegunde von Diepenbrock zu Kortenhorn. An dem weiträumigen Park der Schlossanlage schließt sich der Haus Rheder Busch an.

1850 erwarb die Fürstenfamilie zu Salm-Salm das Schloss. Es dient der Familie noch heute als Wohnsitz. Außerdem befindet sich auf dem Schlossgelände die fürstliche Verwaltung.

 
 

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Besichtigung

Schloss Rhede
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46414 Rhede
Tel.: 02872 930100
Fax: 02872 93049100
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