Neuenkirchen: St. Anna

 
 

 
 
 

Das jetzt weithin dominierende Wahrzeichen von Neuenkirchen, die 1896 - 1899 unter der Leitung des bekannten Architekten Wilhelm Rincklake aus Münster erbaute doppeltürmige Werksteinkirche ist ein in Anlehnung an die Bauten der Spätromanik entstandener mächtiger Basilikabau.

Die in den Jahren 1896-1899 im neoromanischen Stil erbaute St. Anna Pfarrkirche ist das Wahrzeichen des Ortes. Der große, im Verhältnis zum Kirchplatz fast monumental wirkende Bau ist Stilelementen romanischer Kirchen aus dem Rheinland nachempfunden worden.

Dieses imposante Bauwerk wirkt erdrückend auf die nähere Umgebung des Kirchplatzes und erscheint für ein früheres "Dorf" zu groß geraten. Indessen, der Ort wächst ja ständig nach.

Mögliche historische Vorbilder für die Türme könnten der Limburger Dom und die Liebfrauenkirche in Andernach sein. Chor und Querhaus sind mit der Klosterkirche vom Maria Laach zu vergleichen, genau kopiert hat Rincklake aber nicht.

Die Doppelfassade im Norden birgt ein großes Radfenster. Dahinter erstrecken sich die Basilika und das Querschiff. Die Vierung betont ein dritter achteckiger Turm. Die Außenwände sind für münsterländische Verhältnisse ungewöhnlich aufwändig mit Schmuckelementen der Spätromanik dekoriert.

Die St.-Anna-Kirche ist eine Basilika im gebundenen System. Die Ostfassade bilden zwei Türme, die durch ein mittleres Joch miteinander verbunden sind. An das sechsjochige Mittelschiff schließt sich ein dreijochiges Querhaus an.

 
 

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St. Anna
Friedenstraße 6
48485 Neuenkirchen
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