„Heimat shoppen“ bewegt Innenstädte - 2.000 Betriebe beteiligen sich

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 31.08.2018 archiviert.
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Münsterland – Mehr als 2.000 Händler, Gastronomen und Dienstleister in über 30 Städten und Gemeinden des Münsterlandes und der Emscher-Lippe-Region beteiligen sich am 7. und 8. September an der Aktion „Heimat shoppen“ beteiligen. Das berichtet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen nach einer Informationsveranstaltung mit rund 30 Vertretern von Werbegemeinschaften und Stadtmarketinggesellschaften in Münster.

Rund 30 Vertreter von Werbegemeinschaften und Stadtmarketinggesellschaften aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region informierten sich in der IHK in Münster über die Aktion „Heimat shoppen“.
Rund 30 Vertreter von Werbegemeinschaften und Stadtmarketinggesellschaften aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region informierten sich in der IHK in Münster über die Aktion „Heimat shoppen“.

Mit der Aktion „Heimat shoppen“ wirbt die IHK Nord Westfalen erneut gemeinsam mit den Handelsverbänden NRW Westfalen-Münsterland und Westfalen West und mit Unterstützung der Sparkassen dafür, die Angebote der Händler, Gastronomen und Dienstleister am eigenen Wohnort zu nutzen und so den Wirtschaftsstandort langfristig zu sichern.

„In diesem Jahr stehen die Aktionstage erstmals unter einem Motto“, erläutert Christian Korte, der das Projekt bei der IHK koordiniert. Unter dem Slogan „Innenstadt bewegt (sich)“ sind die Teilnehmer aufgerufen, Aktionen für die Innenstadtbesucher durchzuführen. Wie das im Detail aussehen kann, darüber haben sich Vertreter von Werbegemeinschaften und Stadtmarketinggesellschaften in der IHK informiert.

„Unsere Innenstädte würden ohne den stationären Handel nicht mehr als lebendige Zentren funktionieren“, machte Korte angesichts der zunehmenden Konkurrenz klar. Zudem seien attraktive Innenstädte entscheidend für die Anziehungskraft des Wirtschaftsstandorts insgesamt und damit ein wichtiger Faktor im Wettbewerb der Regionen um Fachkräfte und neue Unternehmen.

„Der stationäre Handel muss sich auf seine Stärken besinnen, sie kommunizieren und erlebbar machen“, forderte Karin Eksen, Geschäftsführerin des Handelsverbandes NRW Westfalen-Münsterland. Genau das wollen die Händler und Werbegemeinschaften, die an der Aktion „Heimat shoppen“ beteiligt sind. Sie suchen an den beiden Aktionstagen verstärkt das Gespräch mit ihren Kunden, um die Vorteile eines starken Einzelhandels vor Ort zu erläutern. 


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