Sehenswürdigkeiten im Kreis Borken

 
 

 

Ob für einen Tagesausflug oder einen längeren Urlaubsaufenthalt, Kreis Borken hat viel Sehenswertes zu bieten. im Kreis Borken erlebt man die Schönheit der Parklandschaft des Münsterlandes. Kreis Borken ist mit seinem speziellen Charme eine der vielen Perlen in dieser wunderschönen Region.

 
 
 
 
 

 
 

Sehenswertes im Kreis Borken

Bocholt: LWL-Textilmuseum

Bocholt - Das Textilmuseum in Bocholt ist eine Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und lädt seine Besucher herzlich ein, dem sprichwörtlichen Faden auf dem Weg zum Stoff zu begleiten.

 

Raesfeld: Das Naturerlebnisgelände

Das Naturerlebnisgelände am Tiergarten Schloss Raesfeld lädt auf einem 5.000 m² großen Areal mit Kletter- und Balancierpfaden, Niedrigseilgarten, Zapfenweitwurfanlage, Astbaustelle und vielem mehr zum Spielen in der Natur und mit der Natur ein. In einer immer lauter werdenden Umwelt ist dieses natürliche Spielparadies wie geschaffen für das gemeinsame Spiel von Eltern und Kinder.

 

Gescher: Naturschutzgebiete Fürstenkuhle und Kuhlenvenn

Südöstlich der Stadt Gescher liegen in der Quellregion des Heubaches die beiden Naturschutzgebiete Fürstenkuhle und Kuhlenvenn. Sie sind eindrucksvolle Zeugnisse der wechselvollen Natur- und Kulturgeschichte der Heubachniederung.

 

Velen: Mühle am Thesingbach

Bis zum Jahre 1910 wurde die Wassermühle ausschließlich als Kornmühle betrieben. Zur besseren Ausnutzung der Wasserkraft richtete die Landsberg'sche Verwaltung ein Elektrizitätswerk ein, welches auch den Ortskern und Teile des Außenbereichs mit Strom versorgte.

 

Südlohn: Herrensitz Haus Lohn

Die Ursprünge des idyllisch an der Schlinge gelegenen „Haus Lohn“ sind nicht endgültig geklärt. Es wird 1357 erstmals als Rittergut erwähnt und war früher Stammsitz einer Nebenlinie des einflussreichen Dynastengeschlechtes der Grafen von Lohn. Die Anlage ist nicht, wie früher vermutet, mit der Burg Lohn (s. Stadtlohn) gleichzusetzen.

 

Südlohn: Ev. Johannes-Kirche im Ortsteil Oeding

Malerisch am 'Schlinge-Bach' liegt dieser kleine klassizistische Saalbau von 1825 mit zierlichem Glockenturm. Die Kirche ist ein kunstgeschichtliches Kleinod, da sich an den Kirchenfenstern erstmalig in Westfalen die von den benachbarten Niederlanden beeinflusste Neugotik zeigt.

 

Ahaus: Villa van Delden

Bei der Villa van Delden an der Bahnhofstraße in Ahaus handelt es sich um das letzte prächtige Bürgerhaus der Stadt aus dem 19. Jahrhundert. Es ist nicht repräsentativ für die Bauten und Menschen der Kleinstadt Ahaus, aber es spiegelt den Glanz einer Großzeit der Textilindustrie wieder: Die Jute-Spinnerei und Weberei van Delden war industrielles Zentrum und Haupterwerbsquelle für das ganze Umland.

 

Borken: Bockwindmühle bei Weseke

Die Bockwindmühle in Borken-Weseke hat schon eine Menge erlebt, ist viel herum gekommen, schon reichlich alt und doch – praktisch brandneu. Denn an ihrem jetzigen Standort in Weseke steht sie erst seit dem Jahr 2014.

 

Ahaus-Alstätte: Das Witte Venn

Das Witte Venn, ist eine Landschaft die dem Besucher ganz neue "Grenzerfahrungen" bietet. Feuchte und trockene Heiden wechseln sich ab mit dunklem Moorwasser und Flächen mit weißen Wollgrasblüten. Wald geht in halb-offenes Grünland über, Moor in Sumpfwald.

 

Heiden: Die Teufelssteine

Dem Gemeindewappen wurde das Wappen der Herren von Heiden - in Silber drei blaue Balken - zu Grunde gelegt. An Stelle des dritten Balkens erinnert das jungzeitliche Großsteingrab "Düwelsteene" an die Besiedlung und Bedeutung des Ortes in vorgeschichtlicher Zeit.