SOUNDSEEING – Klänge zum Angucken von März bis Oktober 2019

 
 

 
 
 

Münsterland - Außergewöhnliche Klänge an münsterländischen Kulturorten, das zeichnet die bundesweit einmaligeKlangkunstreihe »SOUNDSEEING« schon seit mehr als 10 Jahren aus. Von Oelde bis Heek und vonHörstel bis Bocholt ist hochkarätige Klangkunst in allen Kreisen des Münsterlands und der StadtMünster an authentischen Orten zu hören.

Ob der Eiskeller in Altenberge, das DA, Kunsthaus Gravenhorst in Hörstel, die Hawerkamp-Halle in Münster, die Burg Vischering in Lüdinghausen oder das neue Kubaai-Kulturquartier in Bocholt – international bekannte Künstler wie Nico Parlevliet, SimonRummel, Dodo Schielein, Denise Ritter, Paul Plamper, Franziska Windisch oder Erwin Stache lassensich mit den Mitteln der Klangkunst auf die besonderen Kulturorte ein und verzaubern sie mit poetischen Klangobjekten, raumfüllenden Klanginstallationen, öffentlichen Hörspielvorführungen und neuartigen Instrumenten.

Die Ohren und Augen für Neues zu öffnen, das ist das Ziel! Mit Installationen und Objekten aus der Hand des niederländischen Künstlers Nico Parlevliet startete das spartenübergreifende Klangkunstfestival am 31. März in der Hawer-kamp-Halle in Münster. Den Startschuss gab Kurator Prof. Stephan Froleyks mit einer Einführung indie Ausstellung und einem Überblick über die kommenden Höhepunkte.

Damit Klangkunst auch schon in jungen Jahren gelingt, bietet SOUNDSEEING neben den künstlerischen Projekten, Klanginstallationen und Konzerten auch Workshops an. Sie richten sich an Kinder, Jugendliche und Interessierte. Das Wuppertaler Improvisations Orchester WIO ermöglicht Nachwuchsmusikern in Bocholt und Heek mit dem Orchester aufzutreten und es gar selbst zu dirigieren.

Im Rahmen eines Workshops zu akustischer Kunst und experimenteller Tontechnik an der Landesmusikakademie fahnden die Teilnehmenden nach spannenden Klängen. Das Hören vertiefend findengemeinsam mit der Stiftung Hören in fünf Städten des Münsterlands Erfahrungsworkshops und  Vorträge zur Welt der Klänge statt – unsere akustische Umwelt ist reicher und inspirierender als wirdenken. Musik, Improvisation, Technik und Experimentierfreude bringen die Münsterlandorte zum Klingen!


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