Knotenpunkte: Neuerung im Radwegenetz kommt

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 28.02.2019 archiviert.
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Münsterland - Bald soll es kommen, das Knotenpunktsystem. Um sich auf die münsterlandweite Einführung zum Saisonbeginn 2021 vorzubereiten, sind nun touristische Akteure aus dem Münsterland in die Radregion Rheinland gereist, um sich dort das Knotenpunktnetz vor Ort anzusehen.

„Wir haben wertvolle Impulse für die Einführung des Knotenpunktsystems in unserer Region erhalten“, so Michael Kösters, Tourismus-Experte und Generalbevollmächtigter beim Münsterland e.V. „Gleichzeitig wurden wir im Meinungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen der Radregion Rheinland darin bestätigt, dass die Instandhaltung und Optimierung der Radwegeinfrastruktur eine Gemeinschaftsaufgabe ist und wir mit dem EFRE-Förderprojekt ‚Qualitätsmanagement in der Destination Münsterland‘ auf dem richtigen Weg sind, uns zukunftsfähig aufzustellen.“

Die Vertreter aus den Kreisen Steinfurt, Coesfeld, Warendorf und Borken sowie aus der Stadt Münster, vom ADFC und dem Münsterland e.V. interessierten sich in erster Linie für die überregional notwendigen Abstimmungsverfahren zwischen den Kreisen und Großstädten der Region. Im Schloss Paffendorf und am Knotenpunkt 14 auf dem Stadtgebiet Bergheim informierten sie sich über das Beschilderungssystem, die Knotenpunkttafeln und den Netzaufbau.

Den Abschluss des Tages bildete die Gegenüberstellung der überregional bekannten Themenradwege Wasserburgen-Route und 100 Schlösser Route. Die Exkursion war Teil des Programms des EFRE-Projekts „Landesweite touristische Innovationswerkstatt“.

Von Seiten des RadRegionRheinland e.V. und der Wasserburgen-Route beteiligten sich neben der Geschäftsführerin, Vertreter aus dem Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Euskirchen, Naturpark Bergisches Land, Straßen NRW sowie vom Rhein-Erft Tourismus e.V.


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