Fachkräftemangel: IHK und Kreis ziehen an einem Strang

 
 

 
 
 

Kreis Coesfeld / Münsterland - Dem Fachkräftemangel im Münsterland kann nur dauerhaft begegnet werden, wenn alle Akteure des regionalen Arbeitsmarktes „an einem Strang ziehen“ und im engen, vertrauensvollen Dialog miteinander sind – das war das Fazit eines ersten Gedankenaustausches, zu dem Dr. Fritz Jaeckel nun ins Coesfelder Kreishaus kam.

Trafen sich zum Gespräch (v.l.n.r.): Wirtschaftsförderer Dr. Jürgen Grüner, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau (Aufnahme: Kreis Coesfeld, Christoph Hüsing).
Trafen sich zum Gespräch (v.l.n.r.): Wirtschaftsförderer Dr. Jürgen Grüner, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau (Aufnahme: Kreis Coesfeld, Christoph Hüsing).

Der neue Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen traf sich mit Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau und Wirtschaftsförderer Dr. Jürgen Grüner zum angeregten Gespräch. Dabei stand insbesondere die Infrastruktur des Kreises Coesfeld thematisch im Mittelpunkt.

Einig war man sich auch, dass der Breitbandausbau und die Leistungsfähigkeit des Mobilfunknetzes von entscheidender Bedeutung für die heimische Wirtschaft sind. Nur so könne man sich den Chancen und Risiken der fortschreitenden Digitalisierung stellen. Ebenso wichtig seien die Angebote des ÖPNV, damit die Region auch für Berufspendlerinnen und -pendler auf lange Sicht attraktiv bleibt. Der Zukunftsdialog zwischen IHK und Kreis soll regelmäßig fortgesetzt werden, wurde in der Runde festgehalten.


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