Freizeittipps im Münsterland

 
 

 

Freizeit im Münsterland heißt, die Wahl haben zwischen einem breiten Angebot aus Kultur, Erholung, Sport und vielen Ausflugzielen. Münsterland leistet  mit seinen regionalen  Angeboten einen Beitrag an dieser besonderen Vielfältigkeit der Region. In Münsterland fühlt man sich zuhause, egal ob als Besucher oder Einwohner.

 
 

Der Hermannsweg Etappe 3: Von Tecklenburg nach Bad Iburg

Die dritte Etappe des Hermannsweges geht sich etwas leichter als die vorherige, was vorrangig daran liegt, dass sie mit knapp 500 Höhenmetern etwas weniger hügelig daher kommt. Rund 20 Kilometer lang ist sie trotzdem und diese könnten abwechslungsreicher kaum sein. Wasserschlösser, Steinbrüche, Naturschutzgebiete und eine bayrische Jausenstation erwarten uns auf diesem Streckenabschnitt des Hermannsweges.

 

Der Hermannsweg Etappe 1: Von Rheine nach Hörstel

Die erste Etappe des Hermannsweges beginnt im nördlichen Münsterland, in Rheine. Zum Warmlaufen ist diese Strecke bestens geeignet, da es auf ihren knapp 20 Kilometern noch keine Höhenmeter zu bewältigen gibt. Als Warm-up bereitet sie so sachte auf die kommenden Bergetappen vor.

 

Der Hermannsweg Etappe 2: Von Hörstel nach Tecklenburg

Die zweite Etappe des Hermannsweges hat es in sich – und zwar in jeder Hinsicht. Rund 20 Kilometer lang wartet diese Strecke bereits mit rund 600 Höhenmeter auf, die es zu bewältigen gilt. Doch die lohnen sich, denn der Hermannsweg hält auf dieser Etappe allerlei Sehenswertes bereit und bietet malerische Weit- und Aussichten in das Münsterland ebenso wie zahlreiche Highlights am Wegesrand. Etwas mehr Zeit einzuplanen, lohnt sich also allemal, denn es gibt viel zu entdecken.

 

Radtour: Münsters schönste Ecken

Auf rund 29 Kilometern Radstrecke erradeln wir uns bei dieser Radtour Münsters Peripherie und sehen dabei Kinderhaus, Coerde, die Dyckburg, den Prozessionsweg, die Promenade und den Aasee. Eine Radtour, entwickelt von unserer Userin Agnes Schulte.

 

Radtour: Südlohner Hüttentour

„Südlohn und Oeding sehens- & erlebenswert“ so lautet der Titel dieser örtlichen Rad- und Wanderroute. Auf der beschilderten, 37,5 km langen Route „erfahren“ wir die Gemeinde Südlohn. Und unterwegs können wir natürlich Rast machen - in einer der „Hütten“ am Wegesrand oder am gedeckten Tisch der Gastronomen entlang der Strecke.

 

Der Kommiesenpad in Südlohn

Der Kommiezenpad, auch Kommiesenpatt genannt, ist nicht nur ein Wanderweg. Er ist ein kulturhistorisches Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Winterswijk und Südlohn und schon seine frühe Entstehung fußt auf einer grenzüberschreitenden Erfolgsgeschichte, denn alles begann: mit einem Friedensschluss. In einem Vertrag zwischen dem niederländischen Herzogtum Gelderland und dem Fürstbistum Münster wurde 1765 der bis dahin umstrittene Grenzverlauf verbindlich geregelt - und somit jahrhundertealte Streitigkeiten endgültig beigelegt.

 

Warendorf: Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt

Münsterland ist Pferdeland, so viel steht fest. Und das Herz der Pferderegion schlägt in Warendorf, genauer: im nordrhein-westfälischen Landgestüt. Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt blickt inzwischen auf eine mehr als 185-jährige Geschichte zurück.

 

Radtour: Rund 50 Kilometer um Lengerich und Ladbergen

Mit 50 Kilometern Länge gehört diese Radtour zu den längsten Tourenvorschlägen auf muensterland.de und eignet sich vor allem für versierte Radfahrer – oder für Radler mit viel Zeit und Muße. Die Tour führt uns von Lengerich über Kattenvenne nach Ladbergen und zurück zu unserem Ausgangspunkt in Lengerich. Nur zwei moderate Steigungen erwarten uns auf der ansonsten ebenen Strecke.

 

Radtour: Windmühle, Wasserschloss und Ruine

Auf gut vierzig Kilometern führt uns diese Radtour weit in das Oelder Umland, wir erkunden Lette, Westkirchen und streifen auch den Nachbarort Beelen. Wenige kleine Anstiege, die gut über die Strecke verteilt sind, machen uns dabei kaum zu schaffen.

 

Radtour: Gut Erpenbeck und Lütke Mühle

Diese Radtour folgt der Wabe 42 des münsterländischen Radwegenetzes. Sie führt uns auf rund 31 Kilometern, fast ohne Steigungen, von Ladbergen nach Lienen-Kattenvenne und wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.