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"Riester-Rente" - Das aktuelle Thema Monatelange Querelen sind zu Ende: Bundestag und Bundesrat haben der rot-grünen Rentenreform zugestimmt. Damit kann das Gesetz, das den Aufbau einer staatlichen Förderung vorsieht, zum 1. Januar 2002 in Kraft treten.Wie die Förderung konkret aussieht, erscheint auf den ersten Blick als sehr kompliziert. In einem Fragenkatalog haben wir Ihnen einen Überblick mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt. 1. Worin liegt das Ziel der Rentenreform? Das Ziel der Rentenreform ist die langfristige Stabilität des Beitragssatzes in der Rentenversicherung, und dass die Renten wieder parallel zum Einkommen wachsen. Gleichzeitig werden in Zukunft für Kindererziehung verbesserte Kinderzuschläge gezahlt. Da dieses nur durch weitere Leistungskürzungen machbar ist, sollen die zusätzlich entstehenden Rentenlücken durch den Aufbau einer steuerlich geförderten Privatvorsorge ersetzt werden 2. Wer hat denn Anspruch auf eine staatliche Förderung? Die Förderung erhält derjenige, der rentenversicherungspflichtig ist und keinen Anspruch auf Altersvorsorge aus einer Zusatzversorgungseinrichtung, zum Beispiel den Zusatzversorgungskassen des öffentlichen Dienstes, hat. Auch Arbeitslose, kindererziehende nicht berufstätige Personen und geringfügig Beschäftigte mit Sozialversicherungspflicht sowie Landwirte haben Anspruch auf eine Förderung. 3. Wie hoch wird die staatliche Förderung sein? Die Förderung hängt vom Einkommen und Familienstand ab. Um sie zu erhalten, muss jährlich ein bestimmter Betrag vom Bruttoeinkommen des Vorjahres inklusive der staatlichen Zulagen investiert werden. Im Jahr 2002 liegt dieser bei einem Prozent und steigt dann bis 2008 auf dauerhaft vier Prozent. Die Zulagen für Normal- und Geringverdiener steigen bis 2008 pro Jahr auf 300 DM für Ledige und das Doppelte für Verheiratete. Zusätzlich gibt es pro Kind jährlich 360 DM. Volle Förderung erhält aber nur, wer den jeweils vorgegebenen Anteil vom Bruttoeinkommen einschließlich der Zulagen in speziellen, dafür vorgesehenen Sparverträgen anlegt. Eine genaue Berechnung Ihrer persönlichen Situation bekommen Sie im Internet durch den Fördermittel-Rechner unter www.sparkasse.de oder bei Ihrem Sparkassenberater. 4. Gibt es steuerliche Vorteile? Die jährlichen Aufwendungen für die zusätzliche Altersversorgung können auch als Sonderausgaben bei der Steuererklärung angerechnet werden. Sofern die Steuerersparnis höher als die Zulage ist, ergibt sich ein weiterer Vorteil. Das Finanzamt wendet automatisch die für den Steuerpflichtigen günstigere Lösung an. 5. Können auch Verträge, die bereits heute bestehen, in förderungsfähige Altersvorsorgeverträge umgewandelt werden? Eine Änderung laufender Verträge ist auf keinen Fall sinnvoll. Mit ihnen sollte die bereits bestehende Versorgungslücke geschlossen werden. Die durch die Reform neu entstehende Rentenlücke sollte durch die neuen staatlich geförderten Anlagen geschlossen werden. Sofern die gesetzlichen Bestimmungen eine Umwandlung zulassen, müssen Verfügungsbeschränkungen in Kauf genommen werden. 6. Welche Produkte werden denn gefördert? Förderungsfähig sind Anlagen in private Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht, Banksparpläne und Investmentfonds gegen laufende Beiträge mit anschließender Umwandlung in einen Auszahlplan. Der Vorsorgevertrag darf keine Leistungen zur Altersversorgung vor dem vollendeten 60. Lebensjahr vorsehen. Neben solcher Privatverträge werden unter anderem auch betriebliche Altersvorsorgen in Form von Direktversicherungen und Pensionskassen gefördert. 7. Wie sieht es mit der Berufsunfähigkeitsrente aus? Bei der Berufsunfähigkeitsrente hat es bereits drastische Einschnitte gegeben! Die bisherigen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten sind seit dem 01. Januar 2001 für alle unter 40-jährigen durch die Rente wegen Erwerbsminderung abgelöst. Die neue Erwerbsminderungsrente bedeutet eine erhebliche Verschlechterung. Bei einer Berufsunfähigkeit nach der bisherigen Definition wird man zukünftig nicht mehr automatisch eine gesetzliche Rente erhalten. Der hiervon Betroffene kann möglicherweise noch auf eine andere, auch schlechter qualifizierte, Tätigkeit verwiesen werden. Entscheidend für die Höhe der Rentenzahlung wird das Restleistungsvermögen für jede beliebige Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sein. Für diejenigen, die vor dem 01.01.1961 geboren sind, wird weiterhin der bisher ausgeübte Beruf als Maßstab für die Erwerbsminderungsrente herangezogen. Allerdings müssen Rentenabschläge in Höhe von etwa einem Viertel in Kauf genommen werden. 8. Wie sollte man sich in der momentan unsicheren Situation verhalten? Zuerst einmal sollte man nichts überstürzen. Zur Zeit ist noch keine Anlageform staatlich geprüft worden, mit der die Förderung in Anspruch genommen werden könnte. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen lassen eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten zwischen Versicherungsleistungen und Anlageprodukten zu, die aber im Detail sehr unterschiedlich ausgestaltet sein können. Dem Verbraucher bleibt genug Zeit, sich in aller Ruhe zu informieren und die am besten geeignete Form der Vorsorge zu finden. Denn Förderung hin oder her, die beste Anlage ist immer noch eine individuell maßgeschneiderte Lösung. Für Sie die Dinge auf den Punkt gebracht: BETROFFENER PERSONENKREIS: ? alle Rentenversicherungspflichtigen, die keinen Anspruch auf Zusatzvorsorge, ? wie zum Beispiel der öffentliche Dienst, haben ? Arbeitslose ? Kindererziehende, nicht berufstätige Personen ? Landwirte Höhe der Förderung durch Zulagen: ? 2002 und 2003 für Ledige 38 Euro, Verheiratete 76 Euro, Zulage je Kind 46 Euro ? 2004 und 2005 für Ledige 76 Euro, Verheiratete 152 Euro, Zulage je Kind 92 Euro ? 2006 und 2007 für Ledige 114 Euro, Verheiratete 228 Euro, Zulage je Kind 138 Euro ? ab 2008 für Ledige 154 Euro, Verheiratete 308 Euro, Zulage je Kind 185 Euro Mögliche Anlageformen: ? private Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht ? Banksparpläne ? Investmentfonds gegen laufende Beiträge Steuern: ? Aufwendungen können als Sonderausgaben angerechnet werden ? Spätere Rentenleistung in vollem Umfang steuerpflichtige Einnahme Fazit: ? keine übereilten Abschlüsse ? individuelle Beratung ? sorgfältige Prüfung der Angebote

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