Spargel als kalte Vorspeise

 
 

 
 
 

Für kalte Gerichte können die Spargelstangen ruhig schon etwas länger vor dem Servieren gegart werden. Dann sollten sie nach dem Kochen direkt in Eiswasser gegeben werden. Auf diese Weise werden sowohl der Garzustand als auch die Farbe bewahrt. Der Klassiker unter den kalten Gerichten sind Spargel-Schinken-Röllchen.

Ein hochwertiger Kloster- oder Kochschinken macht sich immer gut. Kräftiger schmeckt ein Schwarzwälder Schinken. Ganz ausgezeichnet schmeckt selbstverständlich auch westfälischer Knochenschinken. Aber es geht auch origineller: zum Beispiel eine geeiste Spargelsuppe mit Brunnenkresse - mit etwas Zitrone oder Buttermilch wird die Suppe besonders erfrischend.

Auch Salate bieten viele Möglichkeiten: Spargel pur lässt sich wunderbar mit einer Vinaigrette mit frischen Kräutern wie Kerbel oder auch Sauerampfer anrichten. Sättigend wird es mit Kartoffeln oder auch Reis. In der leichten Küche ist gegrillte Geflügelbrust ein gern gesehener Partner im Salat.

Wirklich lecker schmecken solche Kreationen allerdings nur, wenn das Gemüse ganz frisch ist. Bei den Köpfen gilt es darauf zu achten, dass sie möglichst geschlossen sind. Die Stangen sollten straff und prall sein. Die Schnittstellen dürfen nicht trocken oder verholzt wirken. Bei weißem und violettem Spargel hilft auch ein Test: Werden zwei Stangen aneinander gerieben, so müssen sie quietschen. Die Stangen werden am besten direkt nach dem Einkauf nach Hause gebracht. In ein feuchtes Tuch eingeschlagen, werden sie dann im Gemüsefach aufbewahrt und möglichst bald verzehrt.


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