Zukunftskonferenz im Kreis Borken am 8. März

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 09.03.2018 archiviert.
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Kreis Borken / Ahaus - Kaum ein Thema ist in den Medien und in der öffentlichen – auch internationalen – Diskussion so präsent wie der Klimaschutz. Doch: Beeinflusst der Klimawandel auch das Westmünsterland?

v.l.n.r.: Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Klimaschutzmanagerin Isabel Stasinski und Edith Gülker vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken werben für die Zukunftskonferenz
v.l.n.r.: Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Klimaschutzmanagerin Isabel Stasinski und Edith Gülker vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken werben für die Zukunftskonferenz

"Schon heute ist er in der Region sichtbar: beispielsweise durch immer häufigere Starkregen oder Dürreereignisse", konstatiert Isabel Stasinski, Klimaschutzmanagerin des Kreises Borken. Wichtig sei daher, dass jeder einzelne aktiv bleibe und alle gemeinsam den Klimaschutz vorantreiben. Welche Perspektiven der Klimaschutz – mit seinen Schnittstellen zu den Megatrends wie Digitalisierung, Innovation und Neue Mobilität – für die Zukunft des Münsterlands mit sich bringt, soll nun eine besondere Konferenz zeigen. Am Donnerstag, 8. März, beginnt sie um 13 Uhr auf dem Tobit.Campus in Ahaus, Parallelstraße 41. Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen diskutieren dann gemeinsam mit vielen Gästen über Strategien, Lösungen und Perspektiven für die Klima-Zukunft im Münsterland. Weitere Interessierte können sich zu der Tagung anmelden. Der Eintritt ist kostenfrei.

Klimaschutz – das klingt erst einmal nach Arbeit. Arbeit, die sich auch für die Region lohnt, sind sich die Ausrichter der Konferenz, der Kreis Borken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG), sicher. Denn: Viel zu oft wird Klimaschutz nur als Bürde betrachtet, ohne die darin liegenden Chancen für die regionale Entwicklung zu sehen. "Schon heute verdienen Unternehmen im Kreis Borken mit Produkten und Dienstleistungen Geld, die einen Bezug zum Klimaschutz haben", betont Ingo Trawinski, Leiter der WFG-Betriebsberatung. Damit leisten sie einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und setzen sich gleichzeitig für den Klimaschutz ein.

Zur Zukunftskonferenz sind insbesondere Verantwortliche aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung im Münsterland eingeladen. Gemeinsam mit ihren Tagungspartnern, der EnergieAgentur.NRW, dem Münsterland e.V., der Sparkasse Westmünsterland und Tobit.Software, freuen sich der Kreis Borken und die WFG auf die Veranstaltung. Außerdem unterstützen die Effizienzagentur NRW, die Kreishandwerkerschaft Borken und Rose Bikes die Konferenz.

Informationen zum Programm der Zukunftskonferenz sind im Internet unter www.zukunftskonferenz.kreis-borken.de/ zu finden. Dort geht es auch zu dem Anmeldelink, da eine Vorabanmeldung erforderlich ist.


 
 

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