Westfälische Kulturkonferenz diskutiert über Zukunft des kulturellen Erbes

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 28.10.2016 archiviert.
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Bocholt / Westfalen (wh) - Die Zukunft des materiellen Kulturerbes steht im Mittelpunkt der sechsten Westfälischen Kulturkonferenz, die am 27. Oktober 2016 im LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt stattfindet.

LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt
LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt

Rund 700 Museen, Gedenkstätten und öffentliche Sammlungen gibt es in Westfalen; etwa 37.000 Denkmäler sind in der Region unter Schutz gestellt. Sie bilden eine Grundlage der kulturellen Identität. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops geht es um Zukunftsstrategien für dieses Erbe in einer sich wandelnden Gesellschaft. Themen sind unter anderem die Umnutzung von Baudenkmälern und die Vernetzung von Museen im ländlichen Raum. NRW-Kulturministerin Christina Kampmann wird über "Kulturelles Erbe 4.0 - Perspektive und Herausforderung der Landeskulturpolitik" sprechen.

Die Westfälische Kulturkonferenz wird vom Projekt "Kultur in Westfalen" veranstaltet und bringt jährlich mehrere hundert Kulturpolitiker und -akteure zusammen.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://kulturkontakt-westfalen.de/informieren/westfaelische-kulturkonferenz/konferenz-2016/


 
 

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