Small Cells erhöhen in Münster die Mobilfunkkapazitäten

 
 

 
 
 

Münster (sms) - Die Besucher des Katholikentages durften sich bereits über deutlich schnellere und stabilere Mobilfunkverbindungen freuen. Rechtzeitig zum Start der Veranstaltung hatten die Stadt Münster, Telekom Deutschland und die Deutsche Funkturm GmbH erste Maßnahmen zur Verdichtung des Mobilfunknetzes umgesetzt. Der Ausbau mit modernster Small Cell-Technik geht nun weiter.

Kleines Kästchen, große Wirkung: Eine solche Antenne, wie sie OB Lewe und Geschäftsführer Jacobfeuerborn (rechts) in Händen halten, erhöht auch beim Bahnhof die Mobilfunkkapazität. Foto: Presseamt Münster
Kleines Kästchen, große Wirkung: Eine solche Antenne, wie sie OB Lewe und Geschäftsführer Jacobfeuerborn (rechts) in Händen halten, erhöht auch beim Bahnhof die Mobilfunkkapazität. Foto: Presseamt Münster

Ende August letzten Jahres unterzeichneten Oberbürgermeister Markus Lewe und Deutsche Funkturm Geschäftsführer Bruno Jacobfeuerborn eine gemeinsame Absichtserklärung. Ziel der Vereinbarung sind die Erhöhung der Mobilfunkkapazität sowie die Vorbereitungen auf den zukünftigen Kommunikationsstandard 5G. Dazu hat die Deutsche Funkturm im Auftrag der Telekom Deutschland zehn Standorte für Kleinfunkzellen (Small Cells) an besonders hochfrequentierten Orten im Stadtgebiet vorbereitet.

Beispielsweise in der Bahnhofstraße/Ecke Urbanstraße beim Hauptbahnhof, in der Aegidiistraße gegenüber dem LWL-Museum oder am Albersloher Weg zwischen Halle Münsterland und Hafen hat die Telekom bereits Small Cells in Betrieb genommen, so dass Besucher und Anwohner in diesen Bereichen von schnellerem mobilem Internet profitieren.

Small Cells sind kleine unscheinbare Antennen, die das klassische Mobilfunknetz ergänzen und genau dort mehr Bandbreite liefern, wo der Bedarf am größten ist. Sie werden zum Beispiel an Häuserfassaden angebracht und durch eine schnelle Glasfaserleitung angebunden. "Die Small Cells fügen sich nahezu unsichtbar ins Stadtbild ein, so dass sie nur durch den besseren Mobilfunkempfang auffallen", so Oberbürgermeister Markus Lewe. "Das macht die Lösung so attraktiv für Münster: ein leistungsfähiges und zukunftssicheres Netz, das unsere schöne Innen- und Altstadt optisch nicht verändert."

"Bereits heute müssen die Mobilfunknetze immer engmaschiger und kleinteiliger werden, um die steigenden Datenmengen zu bewältigen", ergänzt Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer Deutsche Funkturm. "Durch 5G wird diese Netzverdichtung noch deutlich zunehmen. Wir unterstützen die Telekom Deutschland dabei, in Münster in den nächsten Monaten noch viele weitere Small Cells aufzubauen."

Die DFMG Deutsche Funkturm GmbH mit Sitz in Münster ist Teil der Deutschen Telekom und unterstützt das Unternehmen beim Ausbau ihres Mobilfunknetzes. 


 
 

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