Regierungspräsidentin überreicht Förderbescheid in Everswinkel

 
 

 
 
 

Everswinkel - Regierungspräsidentin Dorothee Feller besuchte am Montag (11. September) die Gemeinde Everswinkel und überreichte Bürgermeister Sebastian Seidel einen Förderbescheid über 238.700 Euro für den barrierefreien Umbau „Haus der Generationen (HdG)“.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller (im Vordergrund) überreicht dem Everswinkeler Bürgermeister Sebastian Seidel (rechts) den Förderbescheid für das Haus der Generationen. Zweite Reihe v.l.n.r.: Hilke Sandner, Thomas Wetterkamp (Leitungsteam des Ha
Regierungspräsidentin Dorothee Feller (im Vordergrund) überreicht dem Everswinkeler Bürgermeister Sebastian Seidel (rechts) den Förderbescheid für das Haus der Generationen. Zweite Reihe v.l.n.r.: Hilke Sandner, Thomas Wetterkamp (Leitungsteam des Hauses der Generationen), Dorothea Pottebaum (Leitung Haupt- und Personalamt), Jacqueline Pham (Leitung Finanzen, Liegenschaften), Norbert Reher (Leitung des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt), Thomas Stohldreier (Leitung des Amtes für Ordnung, Soziales, Schule und Kultur)

„Ich freue mich sehr, mit den Fördermitteln aus dem Sonderprogramm des Landes eine Begegnungsstätte für Menschen aller Altersgruppen im Herzen der Gemeinde Everswinkel unterstützen zu können“, sagte Regierungspräsidentin Dorothee Feller bei der Bescheidübergabe.

„Das HdG ist ein Dreh- und Angelpunkt für das Ehrenamt. Mit den Fördermitteln können wir es fit für die Zukunft machen“, so Bürgermeister Sebastian Seidel, als er den Förderbescheid entgegen nahm.

Das 1977 im Ortskern von Everswinkel errichtete Jugendzentrum wurde 2012 zu einem Haus der Generationen weiterentwickelt. Es wird von zwei hauptamtlichen Sozialpädagogen geleitet. Dort ist außerdem ein Sozialarbeiter tätig, der die Flüchtlingsintegration koordiniert.

Im Haus der Generationen treffen sich Kinder und Jugendliche genauso wie Senioren, Schüler und Flüchtlinge. Von Hilfsangeboten für verschiedene Gruppen über Malkurse, Tanzangebote bis zum Töpfern ist die Palette groß.

Der Einbau eines Hubliftes und der Austausch der alten zugigen Fenster soll dazu beitragen die Vielfalt der Angebote zu erweitern.

Die finanziellen Mittel stammen aus dem Sonderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2017“.

Gegenstand dieser Förderung ist beispielsweise die bauliche Modernisierung und Erweiterung von Bestandsgebäuden der sozialen Infrastruktur. Insbesondere werden dadurch Projekte zur Barrierefreiheit und zur quartiersbezogenen Funktionsverbesserung unterstützt. Die Förderung beträgt 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten in Höhe von insgesamt etwa 265.000 Euro.


 
 

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