Preise für Landwirtschaftsflächen ziehen weiter an

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 19.08.2018 archiviert.
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Westfalen (wh) - Die Zahl der veräußerten landwirtschaftlichen Grundstücke ist in Westfalen 2017 um 4,1 Prozent auf 1237 zurückgegangen. Gleichzeitig stieg aber die Gesamtsumme der verkauften Flächen um 8,4 Prozent. Insgesamt wechselten in der Region etwa 2091,4 Hektar (Vorjahr: 1928,8) Landwirtschaftsfläche inklusive Gebäude und Inventar den Besitzer, zeigt eine Auswertung des Statistischen Landesamtes.

Die Kaufsumme stieg in der Region im gleichen Zeitraum um 21,2 Prozent auf insgesamt gut 101 Millionen Euro (Vorjahr 83,2 Millionen Euro). Landesweit wurden 2369 landwirtschaftliche Grundstücke im Wert von 174 Millionen Euro veräußert. Rein rechnerisch ergibt sich für NRW damit ein durchschnittlicher Kaufwert von 48.368 Euro je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche.

In allen drei Regierungsbezirken Westfalens stieg dieser Durchschnittswert im Vergleich zum Vorjahr. Im Regierungsbezirk Münster wurden mit 76.050 Euro je Hektar landesweit die höchsten durchschnittlichen Kaufwerte erreicht (plus 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Die niedrigsten wurden im Regierungsbezirk Detmold mit 35.629 Euro registriert (plus 10,6 Prozent).


 
 

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