Münsteraner belegt 2. Platz bei „Jugend forscht“

 
 

 
 
 

Münsterland/Erlangen – Der 18-jährige Frederik Dunschen aus Münster hat beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Erlangen den 2. Platz in der Kategorie Technik erreicht. Er überzeugte die Jury mit seinem „roflCopter“ – einer selbst entwickelten Mini-Drohne, mit einem einzigen Rotor, der von zwei winzigen Propellern in Rotation versetzt wird.

Frederik Dunschen aus Münster (Foto: Stiftung Jugend forscht e. V.)
Frederik Dunschen aus Münster (Foto: Stiftung Jugend forscht e. V.)

Hierfür hat er ein Preisgeld von 2.000 Euro erhalten. Zusätzlich konnte sich Dunschen über den Preis des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt freuen, der mit 1.000 Euro dotiert ist.

Seinen Weg in das Bundesfinale startete der Nachwuchsforscher im Februar mit einem Sieg beim IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Münster. Danach folgte der 1. Platz beim Landeswettbewerb in Leverkusen.

Auch für die IHK-Regionalsieger Jessica Kirchner aus Greven (Gymnasium Augustinianum) und Jonas Boukamp (Berufskolleg Rheine) aus Salzbergen war es ein erfolgreiches Wochenende: Ihr Biologie-Projekt zur Gefahrenanalyse zu Pyrrolizidinalkaloide im Honig und der Verbreitung des Jakobskreuzkrautes wurde beim Bundeswettbewerb mit dem 4. Platz ausgezeichnet. Hierfür haben die 17- und der 18-Jährige 1.000 Euro Preisgeld gewonnen.

Als Preisträger sind Frederik Dunschen, Jessica Kirchner und Jonas Boukamp am 21. Juni 2017 zu einem Empfang durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eingeladen.

IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer freut sich sehr über die Ergebnisse: „Sie können sehr stolz auf sich sein. Denn im Bundesfinale mussten sie gegen die besten Nachwuchsforschern aus ganz Deutschland antreten. Hier einen Preis zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes.“

 


 
 

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