Landrat gibt am Samstag die K 40 zwischen Ibbenbüren und Mettingen offiziell frei

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 25.09.2016 archiviert.
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Ibbenbüren / Mettingen - Die Sanierung der Schniederbergstraße (K 40) zwischen Ibbenbüren und Mettingen ist nach 15 Monaten Bauzeit fast abgeschlossen. Die Straße ist ab Samstag, 24. September wieder befahrbar - nach der offiziellen Freigabe am Mittag durch Landrat Dr. Klaus Effing.

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten hat der Kreis Steinfurt erstmals eine neue Richtlinie aus dem Jahr 2013 umgesetzt, die zur Verkehrssicherheit beitragen soll. Die Verkehrsteilnehmer müssen sich etwas umgewöhnen, denn die Markierung der Straße wird eine andere sein als bisher, erklärt Rik Fehr, Bauassessor beim Straßenbauamt des Kreises: „Statt des Mittelstreifens sind zwei gestrichelte Leitlinien seitlich vom Straßenrand aufgetragen. Diese sollen verhindern, dass Autos auf Nahbereichsstraßen wie der K 40 zu weit am Rand fahren und dadurch von der Fahrbahn abkommen.“ Für die Fahrweise bedeutet das: „Die Fahrer nutzen den breiten Fahrstreifen in der Mitte und weichen mit ihrem Fahrzeug nur dann auf den Seitenbereich aus, wenn Ihnen ein Fahrzeug entgegenkommt“, erklärt Fehr. „Dadurch verlangsamen sie das Tempo automatisch.“ Auch für Radfahrer gilt: links entlang der Leitlinie fahren, weil der Randstreifen für den Radverkehr zu schmal ist. 

Alle Verkehrsämter im Kreis Steinfurt hatten sich in der Unfallkommission für die neue Markierung ausgesprochen.  Auch auf der Schwarzen Straße (K 41) zwischen Ibbenbüren und Mettingen und auf der Hasbergener Straße (K 8) zwischen Tecklenburg-Leeden und Hasbergen wird es künftig diese neue Markierung geben.


 
 

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