Kooperationsvereinbarung: Stadt und Uni gemeinsam für Münsters Zukunft

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 25.09.2016 archiviert.
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Münster (sms) - Die Westfälische Wilhelms-Universität begleitet den vom Rat mit großer Mehrheit beschlossenen Prozess "Münster-Zukünfte 20- 30-50". Oberbürgermeister Markus Lewe und Prof. Klaus Backhaus, Direktor des betriebswirtschaftlichen Institutes für Anlagen und Systemtechnologien der Universität, unterzeichneten dazu eine Kooperationsvereinbarung.

Prof. Klaus Backhaus und OB Markus Lewe schlossen eine Kooperationsvereinbarung; links Instituts-Mitarbeiter Thomas Paulsen, rechts Dr. Matthias Schmidt von Münster Marketing. - Foto: Presseamt Münster
Prof. Klaus Backhaus und OB Markus Lewe schlossen eine Kooperationsvereinbarung; links Instituts-Mitarbeiter Thomas Paulsen, rechts Dr. Matthias Schmidt von Münster Marketing. - Foto: Presseamt Münster

Das Institut wird den Zukunftsprozess mit einer Szenarioanalyse begleiten. Dazu Prof. Backhaus: "Viele Strategien bauen auf einer Zukunftsprognose auf. Wenn diese dann nicht eintritt, ist das entwickelte Konzept mehr oder weniger wertlos." Dieses Risiko sei bei Kommunen besonders groß, da sie einer Vielzahl von Einflussfaktoren ausgesetzt seien. "Mit der Szenarioanalyse verabschieden wir uns von Prognosen und nehmen stattdessen alle denkbaren 'Zukünfte' unter die Lupe."

Auf der Grundlage der Szenarioanalyse kann eine deutlich haltbarere Zukunftsstrategie entwickelt werden. "Das versetzt uns in die Lage, auch auf unerwartete Entwicklungen schnell zu reagieren können, ohne dass wir unsere Zukunftsstrategie aufgeben müssen", so Oberbürgermeister Lewe. Er freue sich sehr darüber, die Universität für diese wichtige Aufgabe im städtischen Zukunftsprozess gewonnen zu haben.

"Münster-Zukünfte 20-30-50" verfolgt das Ziel, gemeinsam mit der Stadtgesellschaft integrierte Entwicklungsstrategien zu erarbeiten und hiervon konkrete Maßnahmen abzuleiten. Die Szenarioanalyse wird dafür eine wichtige Grundlage darstellen. Der Rat hat den Zukunftsprozess in der Sitzung vor der Sommerpause am 29. Juni auf den Weg gebracht. Bis Anfang 2019 soll er abgeschlossen sein. Der Beschluss zum Zukunftsprozess: www.muenster.de/stadt


 
 

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