Ibbenbürener Vereine können sich mit Projekten bewerben

 
 

 
 
 

Ibbenbüren - Die Sache hat sich im vergangenen Jahr gut angelassen. So gut immerhin, dass es auch in diesem Jahr solcherart gehandhabt werden soll: Wenn am Samstag, 30. September 2017, im Rahmen des Finales zum „Ibbenbürener Jahr der Rekorde“ (inklusive großer RADIO RST-Abschlussparty) auf dem Neumarkt die jährliche städtische Fundsachenversteigerung über die Bühne geht, ist der Erlös der Auktion wieder für einen Ibbenbürener Verein bestimmt.

„Zwischen 500 und 2000 Euro erbringt die Versteigerung jedes Mal“, weiß Ibbenbürenes Bürgerbüroleiter Markus Mergenschröer, der als Auktionator bei den beliebten Veranstaltungen seit jeher gekonnt den Hammer schwingt. Eine hübsche Summe, die örtliche Vereine gut für dieses und jenes Anstehende gebrauchen können. Im vergangenen Jahr konnte am Ende der Ibbenbürener Kleingärtnerverein den Auktionserlös für sich verbuchen. Er verwendete das Geld zum Bau eines Unterstandes für Arbeitsgeräte. „Die Neuregelung, die Einnahme dem Ehrenamt in der Stadt zugute kommen zu lassen, hat Sinn gemacht“, bilanziert Auktionator Mergenschröer den erfolgreichen Aufschlag.

Zur zweiten Runde können sich alle Ibbenbürener Vereine, die als gemeinnützig anerkannt sind und eine konkrete Maßnahme vor dem Bug haben, für welche eine kleine Finanzspritze willkommen ist, mit ihrem Projekt bewerben.

In einer E-Mail an den Auktionator (seine Adresse: markus.mergenschroeer@ibbenbueren.de) sollen interessierte Vereine ihr Projekt und auch sich selbst vorstellen. Wichtig hierbei, hebt der Adressat im Rathaus hervor: „Das Projekt, das mit der Auktionseinnahme gefördert werden soll, muss klar umrissen sein. Und es muss spätestens am 1. Juni 2018 abgeschlossen und erledigt sein.“

Bewerbungsschluss für Vereine ist am Sonntag, 24. September 2017
Eingegangene Bewerbungen werden gesammelt, alle Bewerbervereine am Tag X auf einer Tafel an der Auktionsbühne vorgestellt. Nach der Versteigerung entscheidet das Los darüber, welcher Verein die Tageseinnahme für sich verbuchen kann. Die Umsetzung des Projektes wird dann nach Abschluss gemeinsam öffentlich vorgestellt. So wie schon im ersten Durchlauf.

Und auch dies hat sich bewährt und wird in diesem Jahr wieder entsprechend gehandhabt: Um den Aufwand gering zu halten, wird es keine Empfangsbestätigung für die Bewerbungsmails von Vereinen geben. Nachhaken zum Stand der Dinge ist zwecklos. Denn auch eine inhaltliche Bewertung der eingereichten Projekte findet nicht statt – siehe oben: Losverfahren am Tag der Entscheidung. Etwaige Fragen zur Bewerbung allerdings beantwortet Markus Mergenschröer gerne im Vorfeld, telefonisch und unter der Nummer 05451 931-185.


 
 

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