„Gespaltene Gesellschaften“: Deutscher Historikertag in Münster

 
 

 
 
 

Münster (wh) - Der 52. Deutsche Historikertag findet vom 25. bis 28. September an der Universität Münster statt. Mit 3500 erwarteten Besuchern und mehr als 500 internationalen Referenten ist es der größte geisteswissenschaftliche Kongress Europas.

Im Mittelpunkt steht das Motto „Gespaltene Gesellschaften“. Historiker diskutieren über die langen und mühsamen Prozesse, in denen die Menschheit seit jeher immer wieder neue Herausforderungen bewältigen musste – heute ist das unter anderem die Globalisierung. Partnerland des Historikertags sind die Niederlande, die mit der Stadt Münster sowohl durch historische als auch durch kulturelle und wissenschaftliche Beziehungen eng verbunden sind.

Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte beteiligt sich mit der Initiative „Geschichte vor Ort. Forschung und Beruf in Westfalen“ an dem Kongress. Hier stellen sich unter anderem regionale Archiv- und Internetportale vor.

Eröffnet wird der 52. Deutsche Historikertag von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Khadija Arib, Vorsitzende der Zweiten Kammer des Niederländischen Parlaments.

Weitere Informationen: https://www.historikertag.de/Muenster2018/


 
 

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