Flüchtlinge fürs Handwerk qualifizieren

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 30.09.2016 archiviert.
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Münster - Das Handwerkskammer Bildungszentrum (HBZ) macht zwölf Flüchtlinge und Asylbewerber fit für eine Ausbildung oder Beschäftigung im Friseur- und Kosmetikerhandwerk.

Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Ostendorf (vorn r.) und Ausbilderin Heike Walet (vorn l.) freuen sich mit den Teilnehmern über die Chance auf den Einstieg in einen Handwerksberuf.
Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Ostendorf (vorn r.) und Ausbilderin Heike Walet (vorn l.) freuen sich mit den Teilnehmern über die Chance auf den Einstieg in einen Handwerksberuf.

Die Teilnehmer aus sieben Nationen verfügen bereits über berufliche Erfahrungen aus ihren Herkunftsländern. In den nächsten drei Monaten können sie ihre Kenntnisse erweitern und Neues kennenlernen. Ziel ist die Vorbereitung auf eine Ausbildung oder Prüfung der Berufskompetenzen für einen schnellen Einstieg ins Arbeitsleben.

Die Teilnehmer werden sozialpädagogisch betreut. Auf dem Lehrplan stehen weiterhin berufsbezogener Sprachunterricht, Grundlagen des deutschen Beschäftigungssystems und Schlüsselkompetenzen für die Arbeitswelt. Partner der Maßnahme mit dem Namen „Berufsfeldbezogene Qualifizierung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in überbetrieblichen Bildungsstätten in Nordrhein-Westfalen“ ist die Gesellschaft für Berufsförderung und Ausbildung.


 
 

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