Digitale Zukunft im Mittelpunkt des 1. VR-DigiForums

 
 

 
 
 
Diese Meldung wurde am 31.03.2018 archiviert.
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Westmünsterland - Zur digitalen Zukunft des Bankenwesens hat die VR-Bank Westmünsterland ein Mitarbeiter-Forum veranstaltet, an dem über 350 Beschäftigte teilgenommen haben.

Roboter „Pepper“ beim VR-DigiForum mit den VR-Bank-Vorständen Berthold te Vrügt (l.) und Matthias Entrup.
Roboter „Pepper“ beim VR-DigiForum mit den VR-Bank-Vorständen Berthold te Vrügt (l.) und Matthias Entrup.

„Wir wollen die Chance nutzen und den Prozess der Technologisierung aktiv mit gestalten“, betonte Vorstand Berthold te Vrügt zum Auftakt. „Die Leitlinien unseres Handelns sind dabei die Wünsche unserer Kunden“, hob sein Vorstandskollege Matthias Entrup hervor. Die Erfahrung zeige ganz deutlich, dass der Satz seine Richtigkeit habe: „Der Kunde nutzt, was ihm nutzt“. Daher werde sich die Weiterentwicklung der VR-Bank an den Erfordernissen und Bedürfnissen von Privat- und Geschäftskunden ausrichten, erklärten beide Vorstände unisono.

Analoge und digitale Strukturen verstehe das Geldinstitut nicht als Gegensatz, vielmehr sei man darauf bedacht, beide Formen miteinander zu verzahnen. Das zeige sich unter anderem an der Ausrichtung des Filialkonzeptes, erläuterten Entrup und te Vrügt. Als genossenschaftliche Regionalbank wolle die VRBank auch weiterhin vor Ort vertreten sein und ihre Angebote dem Wandel der Zeit anpassen und ausbauen. Sparen sei dabei kein Geschäftsmodell, sagten die Vorstände. Es komme bei der Ausgestaltung eines Zukunftskonzepts vor allem auch darauf an, Partner für alle Generationen zu sein. Den Service der Bank sollten Senioren ebenso nutzen können wie Familien oder junge Leute.

Einen Überblick über die Vielfalt an digitalen Angeboten der VR-Bank boten die weit über 20 Infostände während des Forums. Unter anderem stellten Mitarbeiter den Chatbot „VRanzi“ vor, der ab dem Frühjahr über die Internetfiliale der VR-Bank erreichbar sein wird und den das Geldinstitut selbst mitentwickelt hat. Der Nutzer kann sich mit der digitalen Assistentin über eine Vielzahl an Themen austauschen, von Filialöffnungszeiten über Produkte bis hin zu Dienstleistungen. Mit MeinInvest, dem digitalen Anlage-Assistenten vor Ort, lässt sich einfach und bequem die passende Geldanlage finden. 
Ganz gleich, welchen Wunsch man sich erfüllen möchte: man kann nimmt es selbst in die Hand und spart zeitgemäß mit Fonds. Darüber hinaus gehört Videoservice zum Programm des Geldinstituts, mit dem die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Kunde und Berater erweitert werden. Beispielsweise sei, so Entrup, ein Kunde während seiner Dienstreise in den Fernen Osten online beratenworden. Die persönliche Beratung aber werde auch weiterhin zum Markenkern des Geldinstituts gehören, betonen die VR-Bank-Vorstände.

Für Firmenkunden bietet das Geldinstitut ebenfalls einen umfassenden digitalen Service an - rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Sie haben die Möglichkeit, mittels VR BusinessOnline ein persönliches Finanzierungsangebot einfach online anzufordern - egal, ob sie über Leasing oder ein Darlehen nachdenken oder einen Firmenkredit beantragen möchten. Ebenso können sie auch Angebote für eine Geldanlage für Ihr Unternehmen anfragen. Für den Immobilienbereich ist Virtual Reality ein besonderer Clou. Ein Interessent kann sich das gewünschte Objekt schon vor einem Besichtigungstermin im 3D-Format anschauen. Weiter wurden auch Blicke in die Zukunft geworfen. So wird es künftig möglich sein, per Voice-Assistent Alexa von daheim Fragen rund um Angebote der Bank beantwortet zu bekommen.

Das Forum unter dem Motto „Lust auf Zukunft“ bot den Mitarbeitern Gelegenheit, über Chancen und Perspektiven des digitalen Zeitalters zu diskutieren. Das eigentliche soziale Netzwerk der VR-Bank, so Bankvorstand Berthold te Vrügt, seien die Mitarbeiter und ihre Kunden – auch wenn unter den Besuchern ein Gast war, der hohe Aufmerksamkeit auf sich zog: Ein Roboter namens Pepper bewegte sich durch die Räume der VR-Bank in Borken und beantwortete auf Wunsch Fragen zu seinen Eigenschaften. Dass er künftig auch als Berater zur Verfügung stehe, sei kein Thema. „Unsere Mitarbeiter sind weiterhin persönlich vor Ort und freuen sich auf die Beratungsgespräche mit den Mitgliedern und Kunden“, machte Matthias Entrup deutlich.


 
 

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