1,4 Millionen Euro für Innenstadt Rheine und Spatenstich für neuen Elisabethplatz

 
 

 
 
 

Rheine - Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller machte am Donnerstag (10. August) gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann den ersten Spatenstich zur Umgestaltung des Elisabethplatzes im Stadtteil Dorenkamp. Der Platz wird durch Spiel- und Bewegungszonen attraktiver gestaltet.

Spatenstich  für einen attraktiven Elisabethplatz. V.l. : Silvia Gleffe, Dr. Peter Lüttmann, Udo Bonk; Dorothee Feller, Sebstian Tischendorf
Spatenstich  für einen attraktiven Elisabethplatz. V.l. : Silvia Gleffe, Dr. Peter Lüttmann, Udo Bonk; Dorothee Feller, Sebstian Tischendorf

Außerdem hatte Feller einen Zuwendungsbescheid über 1,4 Millionen Euro für die Innenstadt im Gepäck, den sie dem Bürgermeister überreichte. „Die Stadt Rheine ist mit einem bemerkenswerten Aufwand darum bemüht, sich als moderne und lebenswerte Stadt zu präsentieren“, sagte Feller. „In den vergangenen Jahren ist im Bahnhofsumfeld, im Dorenkamp und in der Innenstadt daran gearbeitet worden, dass Rheine ein schöner Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.“
 
Mit dem Geld aus Bundes- und Landesmitteln wertet Rheine die Innenstadt aufzuwerten. So wird der Bereich hinter der Emsgalerie, Kettelerufer, neu gestaltet. Außerdem soll die sogenannte historische Meile entlang der Münsterstraße im Bereich von Emsstraße bis Marktplatz attraktiver und lebendiger werden. Die Kommune wird auch Fassadenprogramme und Beleuchtungskonzepte umsetzen. Ebenso wird die Fahrrad-Infrastruktur einbezogen.
 
Die durch die Bezirksregierung Münster bewilligte Zuwendung setzt sich aus einem Anteil des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 734.000 Euro und einem Bundesanteil von 666.000 Euro zusammen. Insgesamt beläuft sich der Betrag auf 70 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten in Höhe von 2 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Kommune ist mit 600.000 Euro festgelegt.

Während der Veranstaltung bedankte sich Feller bei den Bewohnern des Stadtteils für die ehrenamtliche Arbeit seit Start der Landeseinrichtung für Flüchtlinge im August 2015. Mit viel Engagement,  gerade im ärztlichen Bereich und für eine gut funktionierende Kleiderkammer, haben sich die Rheinenser in der Flüchtlingsarbeit besonders eingebracht


 
 

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